Pulverdampf liegt in der Luft, der Krieg ist fast vorbei – und doch steht alles auf dem Spiel. Am Demotisch zu One Hour Skirmish, präsentiert von Michael Czeszak auf den Bremer Tabletoptagen, treffen schnelle Gefechte auf eine Geschichte, die so auch aus einem alten Abenteuerroman stammen könnte. Wenige Miniaturen, klare Regeln – und ein Szenario, das mehr bietet als bloße Feuergefechte.
Mai 1945.
In Europa ist der Krieg verloren, im Pazifik tobt er weiter. Die japanischen Streitkräfte geraten zunehmend in die Defensive, eine Niederlage scheint unausweichlich. Doch auf einem abgelegenen Inselatoll macht ein Gerücht die Runde: In einer Tempelruine auf einer Nachbarinsel soll ein magisches Artefakt verborgen sein – mächtig genug, den Kriegsverlauf zu wenden.
Eine japanische Suchmannschaft wird entsandt. Was sie nicht wissen: Die Amerikaner hören mit. Die US-Marines schicken ebenfalls einen Trupp los, um das Artefakt zu sichern, bevor es in feindliche Hände fällt.
Zwei Gegner, ein Ziel – und eine Insel voller Gefahren, die nichts mit dem Krieg zu tun haben …
